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Who’s that girl?

Kuckuck!

Hier schreibt Mervy Kay, wannabe Bilderbuchautorin mit Hassliebe zur Jurisprudenz.

Ich bin kritzelnde und krakelnde Jurastudentin. Auf diesem Blog texte ich über alles und nichts in und um unsere Gesellschaft, das Erwachsenwerden, mein Studium in Tübingen und vor allem den Islam.

Fragen und ein konstruktiver Meinungsaustausch sind sehr erwünscht. Allerdings sollte bei Diskussionen der Bogen kritischer Argumentation nicht überspannt werden. Sofern Kommentare nicht gegen konkrete Menschen gerichtet sind oder persönlich beleidigend klingen, greife ich nicht ein.

Mehr über mich findet man zwischen den Zeilen.

Viel Spaß.


Achtung: Die neuesten Blogeinträge sind oben im Menü über die Kategorie Texte zu finden!

Ganz besonders oft werde ich nach meinem Kopftuch gefragt. Einfach klicken, lesen und bei Unklarheiten gerne auch kommentieren.

52 Gedanken zu “Who’s that girl?

  1. Für jemand, der ein völlig irrationales Weltbild hat (also allen Ernstes und ohne losprusten zu müssen an ein unsichtbares höheres Wesen glaubt), sind das erstaunlich vernünftige Ansichten.

  2. An deinem Blog gefällt mir vor allem die Unaufgeregtheit, mit der du kontroverse Themen anfasst. Besonders dein Artikel zu #yesallwoman spricht mir aus der Seele! Ich bin zwar eher antireligiös, aber wer will der soll, solange er damit nicht in Rechte anderer eingreift. Ich finde daher auch deinen Vergleich mit Frau Wurst sehr passend😉

    1. Der Blog ist für mich ein kreativer Ausgleich zu meinem Studium. Jura ist zwar, wie du selbst in deinem Blog immer wieder unterstreichst, keineswegs trocken, aber dennoch anspruchsvoll und lässt wenig kreativen Spielraum. Hier lade ich einfach alles ab, was mich bewegt und berührt, dann trage ich es nicht mit in die Vorlesungen.

  3. I really like your blog.. very nice colors &amp theme. Did you make this website yourself or did you hire someone to do it for you? Plz respond as I’m looking to construct my own blog and would like to know where u got this from. thank you kdeededgfaeb

  4. Thank you, I have just been searching for information approximately this subject for ages and yours is the best I have came upon till now. But, what concerning the conclusion? Are you certain in regards to the supply?

    1. Mittlerweile werde ich das Gefühl nicht los, ausschließlich von vermeintlichen „Religionshassern“ gelobt zu werden. Dafür bekomme ich im Himmel bestimmt einen extra Thron für besondere Dienstleistungen im Bereich „Promotion für den Islam“.

  5. @Matt irrationales Weltbild? Ich hoffe für dich, dass du in deinem leben noch die Gelegenheit dazu bekommst, die Schönheit des islam zu begreifen, es spricht gleichermaßen Kopf wie Herz an. Ernsthaft und nicht böse gemeint. Ich kenne dich nicht und was du nun glaubst oder verachtet, das macht mich nicht selig. Es hat jetzt auch wenig Sinn, in webkommentaren die Logik eines von der Existenz Gottes ausgehenden Weltbildes erklären zu wollen. Wenn Gott will, wirst Du dich selbst aufmachen, die Antwort suchen und die Antwort finden.

    1. Ich finde deinen Kommentar nicht wirklich produktiv. Matt ist ein reflektierter Leser und ich denke, dass er mit „irrationales Weltbild“ einfach meinte, dass Religionen nicht wirklich rational erklärbar und nachvollziehbar sind für Nichtgläubige. VLG M.😉

  6. Vielen Dank fürs Finden und Folgen, Mervy Kay. Das gibt mir Gelegenheit, es zu erwidern und einen Blick in deine spannende Welt zu werfen.

    Gruß, ml

  7. Ich freue mich auf Deinen Blog gestossen zu sein und einen Einblick in Deine Gedanken zu bekommen. Als Atheistin bewundere ich Menschen, wie Dich, die ihren Glauben leben und sich dennoch die Fähigkeit bewahrt haben zu reflektieren. Leider habe ich auch andere Erfahrungen gemacht.

  8. Wie bereits auf Twitter gesagt: Außergewöhnlicher Blog und offensichtlich hochintelligente Autorin. Ungeheuer spannende Themen.
    Glauben ist ein kontroverses Thema, der Islam in der gesellschaftlichen Wahrnehmung in Europa noch viel mehr.
    Sich nach den Regeln einer Religion zu richten, ist für mich persönlich seit den Erkenntnissen der Aufklärung obsolet:
    Aus Wikipedia:
    „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“

    – Immanuel Kant: Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)

    Der Glaube an etwas göttliches, an die Schöpfung, eine Sinnhaftigkeit in der Natur, ist eine andere Frage.
    Mich aber den Gesetzen und Regeln einer Religion bzw. Religionen zu unterwerfen, die nach meiner Ansicht keinen (direkten) göttlichen, sondern menschlichen Ursprung haben, kommt für mich nicht in Frage.
    Viele religiöse Gebote sind durchaus sinnvoll oder zu befürworten oder gar
    zu verteidigen. Das Problem ist aber die Möglichkeit der Auslegung und des
    Missbrauchs und hier insbesondere der Missbrauch und die Anwendung durch Machthaber, seien sie religiös oder politisch.
    Zusätzlich gibt es zahlreiche völlig überholte Vorschriften oder Ansichten, die unmenschlich oder nicht mehr zeitgemäß sind, zitierbar aus Bibel und Koran.
    Auch habe ich so meine Probleme mit der Prinzipienreiterei von Religionen:
    Ich kann keinen Sinn darin erkennen, 5 mal am Tag zu strikten Uhrzeiten zu beten oder wöchentlich zur Beichte zu gehen etc.
    Wo ist da die Flexibilität? Das ist mir zu autoritär und bevormundend.
    Es wäre hier spannend, zu erfahren, wie Du das siehst.
    Grüße, Crooklyn

    1. Hallo Crooklyn,

      vielen Dank für dein freundliches Feedback.

      Ich habe die Themen, die du hier anspricht, oft in vergangene Blogeinträge miteinfließen lassen.

      Zu deiner Frage auf Twitter bzgl. Irak habe ich jetzt einen Blogeintrag geschrieben: https://mervykay.wordpress.com/2014/06/21/frieden-sei-mit-euch-oder-was-ich-uber-den-krieg-im-irak-weis/

      Ich hoffe, dass er dich etwas weiterbringt.

      Deine anderen Fragen hier, werde ich ein anderes Mal beantworten.

      Im Voraus habe ich hier noch einen Blogeintrag, über Gott und die Welt für dich: https://mervykay.wordpress.com/2014/06/15/sinn-sein/

      Du kannst mir ja sagen, ob der noch etwas konkretes offen lässt.

      Ansonsten: Sei einfach mal gespannt auf mehr und ich wünsche dir jetzt noch ein schönes und erholsames Wochenende und ein gutes Spiel heute Abend, falls du Fußball schaust!

      VLG Merve

      1. Zu Gott und die Welt:
        Was mich an der Gottesdefinition in Koran und Bibel stört,
        ist dieses figürliche, menschenähnliche.
        Gott ist zornig, gütig, vergibt und verdammt.
        Für mich ist da ein Widerspruch zwischen einem genialen
        Schöpfer und einem menschenähnlichen Wesen, dass mit der
        eigenen Schöpfen, mit den geschaffenen Geschöpfen hadert und
        unzufrieden ist.
        Für mich ist Gott eher eine geniale Idee oder die Natur/Gott eine
        geniale Idee, die aber dann autonom in uns, in der Natur wirkt und
        sich weiter entwickelt. Das schließt einen göttlichen Geist nicht aus.
        Aber auf einen zornigen alten Mann, der auf einer Wolke sitzt und
        über unsere Sünden schimpft, mag ich nicht hören.

        1. @Merve
          Deine Seite ist sehr anregend und spannend. Bin beeindruckt =)
          @zeitspiegel
          Stimme dir völlig zu, dass es ein Widerspruch darstellt Gott als allmächtig zu beschreiben und ihm dennoch menschliche Eigenschaften zuzuschreiben. Ich stimme dir zu und ich bin Muslima. Wie das kommt? Ich lege dir nahe das Gottesbild im İslam näher zu betrachten ^^, denn ein wichtiger Bestandteil, der meinen Glauben festigt, ist, dass das Gottesbild frei von diesem Widerspruch ist, den du beschrieben hast und daher auch sehr logisch wie ich finde.
          Gott ist eben kein Mensch, er ist kein Geschöpf sondern Schöpfer, er kann in keine Form gesetzt werden, er hat keine Form, er ist die Allmacht, die jenseits unserer Wahrnehmung und jenseits der Zeit existiert. Ich sehe auch in Gott auch etwas das alles umfasst, und es passt auch zum İslam wie ich finde.
          Ich will dich nicht zu etw überzeugen, ich will deine Überzeugung auch nicht in Frage stellen… nur wird dich das vermittelte Gottesbild im İslam womöglich überraschen, wenn du es näher betrachtest, ich finde das Thema Gottesbild und wie unterschiedlich sie aussieht in den Religionen und im Atheismus total faszinierend. Daher hat mich dein kommentar angesprochen. Ein Thema das sich zu recherchieren lohnt für jedermann

          vieles was vergleichbar aussieht auf den ersten Blick ( z.B Gott in einigen Religionen) ist doch so unterschiedlich bei näherer Betrachtung.

  9. Man soll keinem Menschen seine Religion nehmen, weil es für viele der einzige Halt ist, den sie haben und der wie Heimat in sie eingebrannt und eingepflanzt ist. Keine Religion ist für das Töten, das Unterwerfen, . Es sind immer Menschen, die töten und unterwerfen. Menschen, die das Wort Gottes missbrauchen. Alle Religionen beten einen anderen Gott an, aber im Grunde ist immer derselbst gemeint. Wir haben alle denselben Ursprung: Das Leben hat sich über Afrika in die Welt ausgebreitet. Wir sind alle Brüder. Und man sollte eine Familie nicht an ihren schwarzen Schafen – die sich in Wut und Aggression – verloren haben, messen.

    PS: Ist mir grad so spontan eingefallen. Sry, wenn es wie eine Predigt rüberkommt🙂

    1. Wie eine Predigt? Sag mir bitte in welche Kirche du gehst. Solche Predigten will ich öfter hören.😉

      Was gibt es denn langweiligeres als das weiße Schaf der Familie zu sein. Ich sehe mich durchaus nicht als weises Schaf, aber an mir sollte man den Islam auch nicht messen. Im Grunde an keinem einzelnen Menschen.

      Vielleicht bin ich ein gelbes oder rotes Schaf. Aber letztendlich ist jeder Mensch individuell und auch individuell für sein Leben und seine Ideale verantwortlich, egal woran er sich orientiert. Und wie du schon sagt: Letztendlich sind wir alle einfach nur Schafe. ^^

      Allerdings würde es mich jetzt interessieren, wie du zu deinem Kommentar kommst.

      1. Ich bin christlich getauft und du bist wohl Muslimin und zwischen beiden Religionen besteht nicht immer eitel Sonnenschein. Es gibt ne Menge Vorurteile und Vorverurteilungen. Und manche machen die jeweils andere Religion per se verantwortlich. Dies ist ein Irrtum und diesem wollte ich widersprechen. Oder geht es hier nicht um Religion, was ich aus den Kommentaren geschlossen habe? Schönen Abend🙂

        1. In meinem Blog geht es in erster Linie um mich, aber es scheint in erster Linie meine Religion zu sein, die mich für die Leser interessant macht. Du kannst ja einfach reinlesen und schauen, was du für dich persönlich daraus ziehen kannst. Deinen Beitrag und deine Sichtweise zu dem Dilemma finde ich aber sehr schön. Das Wort „Vorverurteilung“ werde ich mir merken. Es drückt sehr präzise aus, was ein „Vorurteil“ eigentlich bedeutet. Vielen Dank für diese kreative Wortschatzerweiterung und auf viele weitere Unterhaltungen. Gute Nacht!

          1. Nur eine kurze Anmerkung zu deinem Kommentar:
            Es ist nicht deine Religion, oder Religion überhaupt, die deine Seite für mich interessant macht, sondern es ist deine besondere, humorvolle und ehrliche Art, damit umzugehen. Du betrachtest deinen Glauben nicht als „heilig“ im Sinne von „Niemand darf etwas böses darüber sagen, er könnte daran zerbrechen“, sondern als heilig im Sinne von „Er ist, was mich heil macht“. Und du vertraust deinem Glauben voll und ganz, so dass du nicht zu Drohungen gegenüber „Ketzern“ oder „Ungläubigen“ greifen musst, wie das diejenigen tun, die ihrer Sache nicht so sicher sind.
            Und das wiederum hat mit dir selbst zu tun; Das bist du; Und das ist, was deine Seite interessant macht.

            1. Bezieht sich dein vorausgehender Kommentar vielleicht auf den von @Metin?

              Ich kenne ihn nicht und bin völlig außen vor bei eurer Konversation.

              Meine Geschichte mit Yara habe ich jetzt rausgenommen und werde die Fortsetzung für ein anderes Publikum bereit halten. Die Geschichte bedeutet mir zu viel, als dass sie hier unbeachtet herumsteht. Oder meinst du mit „Geschichten“ die üblichen Blogeinträge? Das sind keine Geschichten, sondern Reflexionen meiner Erlebnisse und Gedanken.😉

              1. Mit den „schönen Geschichten“ habe ich tatsächlich deine Romanfragmente über Yara gemeint. Die erzeugen in mir ein „darüber-will-ich-mehr-erfahren“-Gefühl.

                Nicht dass der Rest deines Blogs nicht auch einen ständigen Quell der Inspiration und des Vergnügens darstellt …😉

                Das die Geschichten von Yara nicht mehr da sind, hatte ich noch gar nicht bemerkt. Wo hast du die denn hin geschoben? Sind die jetzt nur noch für ein handverlesenes Publikum zugänglich?
                — bitte nicht —

  10. Sehr verehrte Bloggerfreundin,

    ob Sie es auch ahnten oder nicht, ich habe mir die Freiheit genommen und Sie für den „Liebster Blog Award“ nominiert http://salvaveniaxxl.wordpress.com/2014/10/20/blognews-13-liebster-blog-award/, weil Ihr Blog mir in den vergangenen Monaten ein immer treuer Begleiter gewesen ist und mich in mancherlei Hinsicht inspirieren konnte.

    Wenn Sie mir die Ehre erweisen und die Nominierung annehmen möchten, gibt es dabei einige „Spielregeln“ zu beachten, die da wie folgt lauten:

    1.)
    Danken Sie der Person, die Sie nominiert hat.
    2.)
    Beantworten Sie bitte die 11 Fragen, die Ihnen gestellt werden.
    3.)
    NominierenSie 5-11 Blogger, die weniger als 1.000 Follower haben.
    4.)
    Erstellen Sie 11 Fragen, die diese 5-11 Personen beantworten sollen.
    5.)
    Platzieren Sie das „Liebster Blog Award“-Logo auf Ihrem Blog.
    6.)
    Informieren Sie die Nominierten über die Nominierung.

    Jetzt zu den 11 damit verbundenen Fragen an Sie:

    1.)
    Welches Buch empfehlen Sie mir?
    2.)
    Was halten Sie von Meister Eckkart?
    3.)
    Wie lautet Ihre Lieblingslosung?
    4.)
    Welches Obst essen Sie am liebsten?
    5.)
    In welches Land möchten Sie reisen, das Sie noch nicht kennen?
    6.)
    Warum essen die Deutschen soviel Schokolade?
    7.)
    Wie heißt Ihr Lieblingsmusikstück?
    8.)
    Was bringt Ihnen am Bloggen die meiste Freude?
    9.)
    Welches wäre Ihnen das liebste Haustier?
    10.)
    Wie lautet Ihr Lieblingswitz?
    11.)
    Weshalb sind Sie glücklich?

    Wie auch immer Sie sich entscheiden mögen, ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude beim Bloggen und immer die interessierten Leser und Betrachter dazu.

    Herzliche Grüße,
    Der Salva

  11. Im Moment fehlt mir die Zeit, deinen blog genauer anzuschauen und zu sehen, ob ers wert ist, mich als follower anzuschließen. Aber schon allein die Tatsache, dass du dich bei mir angemeldet hast, spricht für dich.🙂
    Also erstmal: herzlich willkommen bei mir.
    Und dann halt mal sehen, was draus wird.
    W.

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